Als das Narrenblatt 1969 „zum Leben“ erweckt wurde, dachte noch niemand daran, dass es dieses Blatt heute immer noch geben wird. Doch die Jahr für Jahr größer gewordene Leserschar gab uns immer wieder Ansporn das Blatt mit „neuen Informationen“ erscheinen zu lassen.
Im Namen lehnt sich die Kartunger Narrenzeitung an den Spitznamen der Kartunger (Seeräuber) an und ist abegewandelt als der Sehräuber, der alles sieht und alles hört.
2013 erschien die Jubiläumsausgabe zum 44. Entstehungsjahr des Narrebläddels.
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Von 16 Seiten (schwarz-weiß), ist das Blatt bis zum heutigen Tag auf insgesamt 52 Seiten pro Ausgabe gewachsen. Seit 2002 erscheint die Zeitung komplett farbig, weil die Faschingszeit einfach bunt und schillernd ist.

Hier die Entwicklung des Covers der Narrenzeitung im Laufe der Jahre:
Cover 1984Cover 1991Cover 1994Cover 1996Cover 2014

 

 

 



Einen großen Anteil am Erfolg hat unser erster Redakteur Karl-Heinz Walter, der mittlerweile über 40 Jahre am Narrenblatt mitarbeitet. Im Jahr 1989 übernahm Hans Boos die Gesamtleitung des Sehräubers. Bei den Werbeanzeigen haben wir in den vergangen Jahren bis heute einen erfreulichen Zuwachs. Karl-Heinz Walter führte bis zum heutigen Tag die Anzeigen-Verwaltung weiter und Hans Boos mit seinem Team ist für die Gesamtleitung zuständig.
An dieser Stelle danken wir all denen, die sich das Jahr über ihre „Schnitzer“ bzw. „Ausrutscher“ leisten, auch unseren Inserenten, den Anzeigen-Werbern, den „anonymen“ Schreibern, denen wir nach wie vor „Immunität“ zusichern.
Von 1969 bis heute wurden ca. 5,8 Millionen Zeichen erfasst und über 4000 Bilder veröffentlicht. Dies ergibt eine durchschnittliche Produktionszeit von über 11.000 ehrenamtlichen Stunden.
Laut Statistik wird das Narrenblatt von durchschnittlich 3-4 Personen pro Haushalt gelesen. Das ergibt ein Leserpotential von ca. 22.000 Leser pro Ausgabe und Jahr.
Wir wünschen allen ein Schmunzeln, Lachen und viel Freude beim Lesen von unserem „Sehräuber“ - eine der größten Narrenzeitungen in Mittelbaden.


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